KRACH „Faust“

Damals … so fangen die meisten Märchen an – und so auch das von KRACH. Damals hatten wir noch keine Ahnung was das Leben uns noch bieten wird, aber wir wussten genau, dass wir dem Leben die Stirn bieten wollen. Also schnappten wir uns unsere Instrumente und verschafften „Unseren Ansichten von der Welt“ Gehör. Dies erfolgte natürlich hinter dicken Wänden in den Kellerräumen bei Mutti und Vati. Zum Glück haben wir es nicht verpasst, dieses Gefühl unserer frühesten Schaffensphase einzufangen und auf einem analogen Tonträger festzuhalten. Das waren Zeiten – Gunnar spielte noch Bass, an Bläser war noch nicht zu denken und J.W.v. Goethe lieferte die Texte. Wohl unzählige Male erschallte dieses Tape aus den batteriebetriebenen Recordern nachwachsender Punkrockergenerationen durch die Straßen possierlicher Kleinstädte. Darauf sind wir stolz. Wer heute noch eins dieser raren Veröffentlichungen mit Magnetband sein eigen nennen kann ist stolzer Besitzer eines Relikts aus vergangenen Zeiten und hat vermutlich Schwierigkeiten dies abzuspielen, da Kassettenrecorder bekanntermaßen selten geworden sind. Mit etwas Glück findet ihr digitale Raubkopien des sagenumwobenen Fausttapes im Internet. Absoluter Kultstatus!

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